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Erscheinungsdatum:

16.12. 1970

Laufzeit:

96 min

Budget:

2,200,000 $

Produktionsländer:

US

Kurzübersicht:

Oliver Barrett IV., Sprössling einer traditionsreichen und gut betuchten Familie, verliebt sich in seine Kommilitonin italienischer Abstammung, Jenny Cavilleri. Jenny kann zwar weder einen beeindruckenden Stammbaum noch Geld aufweisen, erwidert aber Olivers Zuneigung aufrichtig. Beide heiraten trotz aller Einwände von Olivers Verwandtschaft, doch ihr gemeinsames Glück ist nicht von langer Dauer: Als Olivers vielversprechende Karriere als Jurist endlich in die Gänge kommt, erfahren sie, dass Jenny an Krebs erkrankt ist und in wenigen Wochen sterben wird.

Dieser Film ist 1970 produziert worden. In der Videothek sucht man am besten bei Liebesfilm und Drama nach diesen Film. Paramount und Love Story Company produierten Love Story. Produziert wurde in United States of America. Der Film ist vergleichbar mit Der Krieg der Knöpfe (1962), Zeit der Unschuld (1993), Die Muppets Weihnachtsgeschichte (1992), Flucht aus Absolom (1994), Die Bartholomäusnacht (1994), Den einen oder keinen (2000), Factotum (2005), This Is Jane, Verdammt in alle Ewigkeit (1953), Party Animals - ... wilder geht's nicht! (2002), Das Haus am Meer (2001), Белиот ѕид (1978), Ring 2 (2005), Willkommen, Mr. Chance (1979), Moby Dick (1956), Nur die Sonne war Zeuge (1960), Aus Liebe zum Spiel (1999), Mansfield Park (1999), The Player (1992) und Evil (2003). Zu erwähnen ist auch, dass Love Story ein Teil von Love Story Filmreihe ist. Robert Evans ist Produzent von Love Story. Arthur Hiller ist Regisseur von Love Story. Zu sehen sind in dem Film zum Beispiel Ali MacGraw als Jennifer Cavilleri, Ryan O'Neal als Oliver Barrett IV, John Marley als Phil Cavilleri, Ray Milland als Oliver Barrett III, Russell Nype als Dean Thompson, Tommy Lee Jones als Hank - Oliver's Roommate, Sydney Walker als Dr. Shapeley, Katherine Balfour als Oliver's mother, Sudie Bond als Woman buying Christmas tree, Andrew Duncan als Rev. Blauvelt, Julie Garfield als Bystander at Harpsichord Concerto, Kevin O'Neal und Milo Boulton.