Leander Haußmanns Stasikomödie Trailer und Teaser

Offizieller Trailer #2

Offizieller Teaser #3

Offizieller Teaser #2

Offizieller Trailer

Offizieller Teaser

Beliebtheit:

59.892

Erscheinungsdatum:

19.05. 2022

Laufzeit:

115 min

Produktionsländer:

DE

Kurzübersicht:

Ost-Berlin, Anfang der 1980er-Jahre: Ludger wird von der Stasi angeheuert, um die oppositionelle Kunstszene im Prenzlauer Berg auszuspionieren. Doch als er sich in die mysteriöse Nathalie verliebt, muss ersich zwischen einemLeben als gefeierter Underground-Dichter und seiner Karriere als Stasi-Agent entscheiden. Eine Entscheidung, die ihn 30 Jahre später umkehren wird.

2022 wurde dieser Film veröffentlicht. Der Film ist den Genres Komödie einzuordnen. Constantin Film und UFA Fiction produierten Leander Haußmanns Stasikomödie. Gedreht wurde in Germany. Im Regal findet man Leander Haußmanns Stasikomödie zwischen Atomic Blonde (2017), Das Leben der Anderen (2006), Leander Haußmanns Stasikomödie (2022), Ballon (2018), Barbara (2012), Tapetenwechsel (2022), 3 ½ Stunden (2021), Der Rote Kakadu (2006), Karl - Marx - Stadt (2017), Hostess (1976), Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008), Crazy Race 2 - Warum die Mauer wirklich fiel (2004), Morgen sind wir frei (2019), Das Todeskomplott (1999), Die Nachrichten (2005), Erich Mielke - Meister der Angst (2015), Der Westen leuchtet! (1982), Der Blaue (1994), Auf der Oder (1970) und Helden wie wir (1999). Produzent von diesen Film ist Herman Weigel. Die Regie von den Film machte Leander Haußmann. Drehbuchautor von diesen Film schrieb Leander Haußmann. Zu sehen sind in dem Film zum Beispiel David Kross als Ludger (jung), Antonia Bill als Corinna (jung), Christopher Nell als Bär, Deleila Piasko als Nathalie, Jörg Schüttauf als Ludger Fuchs, Margarita Broich als Corinna Fuchs, Henry Hübchen als Offizier Siemens, Ilka Bessin, Detlev Buck als Horkefeld, Tom Schilling als Herr Dietrich, Alexander Scheer als Michaela, Karsten Speck als Heiko, Uwe Dag Berlin als Pater Benedikt, Norbert Stöß als Dr. Haase, Steffi Kühnert, Carmen-Maja Antoni und Ralf Dittrich.