Warum sind wir eigentlich immer so in Eile? Das ist eine Frage, die uns alle betrifft - Florian Opitz sucht nach Antworten: In seinem neuen Dokumentarfilm sucht er nach den Ursachen seiner eigenen und unser aller Zeitnot und Atemlosigkeit. Obwohl uns die elektronische Technik ermöglicht, Arbeiten schneller zu erledigen und damit Zeit zu sparen, haben wir das Gefühl, ständig weniger zu haben. Florian Opitz geht diesem Phänomen auf den Grund. Als Prototyp einer gehetzten Informationsgesellschaft begibt sich der Filmemacher selbst auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Er begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.
Der Film ist 2012 produziert worden. Der Film ist den Genres Dokumentarfilm eingeordnet. Dieser Film wurde produziert von . Produziert worden ist in Germany. Ähnliche Filme sind Logistics (2012), Eine kurze Geschichte der Zeit (1991), Three Mile (2015), Philip K Dick: A Day in the Afterlife (1994), Frohes Schaffen (2013), Baraka (1992), From Business to Being (2017), Jeremy Clarkson's Speed (2001), O dia que ele decidiu sair (2015), Mit Vollgas in den Tod (2023), Ich war Paul Walker (2018), La Fabrique du temps (2021), The End of Time (2012), Quanto Tempo o Tempo Tem (2015), Kids On Ice (2014), One - Leben am Limit (2013), Arbeit ohne Sinn (2022), The Bonneville Project (2013), Narcotics: A Challenge to Youth (1956) und Eternal Theater (2024). Florian Opitz ist Regisseur von diesen Film. Das Drehbuch von diesen Film stammt aus der Feder von Florian Opitz.